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Triptychon: 3 Masken - die Gewinner des Preisausschreibens!! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Güni Noggler   
Montag, den 01. Juni 2020 um 13:06 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren!

Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme und die teils sehr kreativen Antwortvorschläge!

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Hier die Auflösung (v.l.n.r.): Bild A - Kickl, Bild B - Ischgl, Bild C - Tilg-Tirol

Der kleine Günther hat aus allen Einsendungen - mit Maske natürlich und nachheriger Händedesinfektion - die glücklichen Sieger gezogen:

es gewinnt ein signiertes Buch "ausgekocht" Herr Wolfgang Troger, Jenbach;

es gewinnt eine original von mir getragene und handsignierte Maske Herr Hansjörg Unterlechner (er war auch der einzige, der sich für diesen Preis entschieden hat ...)

 

Hier die Bilder dieser Maske:

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Herzliche Gratulation den beiden Gewinnern!

 

 

 

 

 

 
Triptychon: 3 Masken - mit Preisausschreiben! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Güni Noggler   
Donnerstag, den 14. Mai 2020 um 11:50 Uhr

Triptychon: 3 Masken - mit Preisausschreiben! Beim Schreiben meines Textes "Normalität" (sh. unten) ist in mir die Idee einer Visualisierung heran gereift - und so habe ich in den letzten Tagen meinTriptychon 3 Masken gemalt (Acryl auf Leinwand, 80,00 x 30,00 cm). Sie sehen unten die 3 Masken einzeln dargestellt, sowie das Bild als Gesamtes. Preisausschreiben: ordnen Sie die angeführten Titel:

1. Modell: ISCHGL

2. Modell: KICKL

3. Modell: TILG - TIROL

den Bildern A, B und C richtig zu. Schicken Sie ihr Ergebnis mit Namens- und Adressangabe an g.noggler@aon.at . Die/der Gewinner/in (bei mir ohne notarielle Aufsicht gezogen) erhalten entweder ein signiertes Buch "ausgekocht" oder aber eine von mir getragene, handsignierte Schutzmaske - bitte erwünschten Gewinn angeben.

VIEL FREUDE BEIM RATEN!

Bild A:
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Bild B:
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Bild C:
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Triptychon:
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Normalität PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Güni Noggler   
Donnerstag, den 07. Mai 2020 um 08:53 Uhr

Normalität

Die Masken zu tragen wurde zur gesetzlichen Pflicht. Für Mädchen ab dem 11. und Knaben ab dem 13. Lebensjahr. Anlässlich der JungbürgerInnenfeier zum 18. Geburtstag findet die Allgemein-Bürgerliche-Gesichtskontrolle (ABG) durch die Ästhetikkommission (AeK) statt. Den Vorsitz hat dabei die/der jeweilige Bezirkshauptfrau/Bezirkshauptmann inne, die Kommission selbst ist paritätisch von den jeweils im Landtag vertretenen politischen Parteien zu besetzen, wobei hier das freie Mandat die Bestellung auch nicht politisch tätiger Personen generell umfasst (z. B. verdiente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Lehre und religiös anerkannten Gemeinschaften). Es hat sich dabei als ungeschriebenes Gesetz etabliert, dass bis auf den Vorsitz sämtliche Kommissionsmitglieder bezirksfremde Personen zu sein haben, um so den Heranwachsenden ein anonymes Umfeld bei ihrer Gesichtsbegutachtung zu gewährleisten.

Die Bewertung der Gesichter einer/eines jeden zukünftigen Volljährigen erfolgt ausnahmslos nach ästhetischen Standpunkten, die taxativ im „Bewertungshandbuch zur ästhetischen Frage“ niedergeschrieben und veröffentlicht sind. Darin wird – ausgehend von der ursprünglichen Zielsetzung der Maskenpflicht im Rahmen der Corona-Epidemie von 2020 – das Tragen der Maske zum neuen Dresscode der gegenseitigen Verbindlichkeit erklärt. Die Maske ist somit ein gemeinschaftliches Symbol für Anstand, Solidarität und gute Umgangsformen. Sein Gesicht zu zeigen, sein Antlitz – dieses wunderschöne Wort hat wieder zurück in unseren Alltagssprachgebrauch gefunden – stellt somit für jede Bürgerin, jeden Bürger eine bewusste Grenzziehung zwischen öffentlich und privat dar. „Sein Gesicht zu wahren“, „Sein Gesicht zu verlieren“ – das Tragen der Maske wird somit vom reinen Schutz des Gegenüber zum Ausdruck der individuellen Souveränität unserer eigenen Persönlichkeit. Der ästhetische Ansatz, eine Gesichtsträgerin/einen Gesichtsträger unter gewissen, gesetzlich festgelegten Umständen vor dem eigenen Abbild zu schützen und so in weiterer Folge gesellschaftliche Verwerfungen durch Entstellung, Unförmigkeit und/oder – provokativer oder auch genetisch bedingter – Abnormität zu vermeiden, stellt den generellen Präventionsanspruch der Allgemeinen-Schutzmasken-Verordnung (ASV) dar. Der Schutz des Individuums unter gleichzeitiger Wahrung eines allgemein - und durchaus breit – definierten, ästhetischen Ansatzes hat sich seit Beginn der Corona-Epidemie merkbar positiv auf den zwischenmenschlichen Umgang insgesamt niedergeschlagen, wie auch deutlich aus den statistischen Daten des Innenministeriums der letzten Kontrollzyklen ablesbar ist: So sind außereheliche Vergewaltigungen um 4,7 % zurückgegangen, Jugendstraftaten mit körperlicher Gewaltanwendung gar um 5,1 % und Zivilprozesse bei Ehrenbeleidigungen um ca. 3 %.

Das Fallen der Maske, das Öffnen des privaten Raumes für ein Gegenüber – wie Frau Univ. Prof.in Cornelia Streiber-Strunk in ihrer Studie „Die Rückkehr der Eigenermächtigung im Privaten“ ausführt – stellt heutzutage eine bewusst getroffene Entscheidung dar, die zum einen einen offenkundigen Vertrauensbeweis beinhaltet und andererseits ein gleichartiges und gleichwertiges Vorgehen des Gegenübers impliziert. Die wechselseitige Begegnung auf Augenhöhe ist somit das entscheidende Regulativ einer jeden privaten Demaskierung.

Lediglich Personen, die sämtlichen Parametern der Gesichtsästhetik entsprechen, dürfen sich im öffentlichen Raum ohne Maske aufhalten. Gleichförmigkeit der Gesichtsphysiognomie, möglichste Narbenfreiheit (z. B. Aknenarben, Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, …), ebenmäßiger Biss, Hautfarbe gemäß dem dermatologischen Katalog der WHO, Haartracht, Fettgewebsanteil und nicht zuletzt Gepflegtheit bilden die entscheidenden, grundlegenden Kriterien, die beginnend in der Volksschule im Biologie- und Politischen Bildungsunterricht laufend den Schülerinnen und Schülern altersgerecht vermittelt werden, sodass sie mit 11 bzw. 13 Jahren die feierliche Übernahme „ihrer“ Maske als rituelle Aufnahme in die Jungerwachsenenschaft erleben dürfen. Es hat sich zusätzlich als sinnstiftend erwiesen, diese gemeinschaftliche Feier mit religiösen Konnotationen zu begleiten.

Nach diesen 7 bzw. 5 Jahren haben die jungen Menschen gelernt mit der Maske zu leben, sie stolz zu tragen und als ein Symbol ihrer verantwortungsvollen Teilhabe an unserer Gemeinschaft positiv anzunehmen.

Die Forderung der Islamischen Glaubensgemeinschaft, dass das Tragen einer Gesichtsverhüllung traditionell und rituell ausnahmslos nur muslimischen Frauen zustehe, wurde vom Verfassungsgerichtshof mit der Begründung abgelehnt, dass sowohl der gesundheitliche als auch der ästhetische Aspekt losgelöst von ideologischen Fragen einzig der Prävention von körperlichen als auch geistigen Erkrankungen diene und somit das Tragen der Masken weder die Glaubensfreiheit noch damit verbundene, rituelle Regelwerke, im Sinne einer Trennung von Staat und Kirche, berühre.

Dem Antrag der FPÖ, die Herkunft der Maskenträgerinnen und -träger durch eine spezifische Farbgebung ersichtlich zu machen, wurde im Parlament keine Mehrheit beschieden. Es wurde aber per Gesetz festgelegt, dass lediglich österreichischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern das Tragen von Rot-Weiß-Roten-Masken erlaubt sei. Zudem muss ab 1. Jänner jede Maske deutlich codiert sein, damit es den Sicherheitskräften jederzeit per App möglich ist, die jeweilige Person hinter der Maske eindeutig zu identifizieren. Das (freiwillige) Chipen ersetzt die Codierungspflicht der Maske nicht. Wunschkennzeichnungen können bei den Zulassungsstellen für Kraftfahrzeuge gegen Aufpreis individuell als Zahlen- und Buchstabenkombinationen (bis zu 7 Stellen) angefordert werden.

Personen, die in der Öffentlichkeit agieren und daher per Gesetz als „gesichtsrelevant“ gelten, sind während ihrer Tätigkeiten vom Tragen ihrer Maske befreit. Unter diese Personengruppe fallen in demonstrativer Aufzählung: Politiker, Richter, Staatsanwälte, Schauspieler, Sänger, Tänzer, Priester und Jäger – wobei diese Aufzählung im Sinne der Gleichbehandlung der Geschlechter für Frauen, Männer und Transgender-Personen im gleichen Ausmaß gilt. Zudem gewährt diese Verordnung allen gesichtsrelevanten Personen, im Rahmen ihres Privatlebens wieder Teil einer nahezu gesichtslosen Allgemeinheit zu werden und somit im demokratischen Gleichklang ihrer solidarischen Maskierung ihren eigenen persönlichen Rückzugsort zu markieren.

Das Tragen fremder Masken bzw. nicht personalisierter Masken ist bei Strafe verboten. Nur so kann garantiert werden, dass zum einen der Schutz von Risikogruppen weitestgehend gewährleistet bleibt und andererseits die Ästhetik einer normativen Gleichförmigkeit zum Wohle aller mit Disziplin und Selbstkontrolle zu mehr Sicherheit und Volksgesundheit führt. Kurz gesagt, zur „neuen Normalität“.

6. Mai 2020, (c)Güni Noggler

 
DURCH - LESEN PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Güni Noggler   
Montag, den 23. März 2020 um 12:08 Uhr

Durchstehen - durchtauchen - durchmachen - durchatmen - DURCHLESEN!

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Keep on reading!

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ausgekocht-Buchpräsentation PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Güni Noggler   
Montag, den 10. Februar 2020 um 17:04 Uhr

ausgekocht- das Lesebuch: Buchpräsentation am 9. Februar 2020 in der Galerie Unterlechner in Schwaz. Nach der Begrüßung der Gäste - wobei die HonoratiorInnen in Form einer demokratischen "Begrüßungslitanei" ihren Willkomm erhielten - wurde der Ablauf der Live-Radiosendung von 18:00 bis 18:30 bei FREIRAD Freies Radio Innsbruck vorgestellt: mit dem Originaljingle der Sendung "ausgekocht" erfolgte die Begrüßung des Publikums, sowie die Vorstellung der vier Gesprächsgäste: Dr. Hansjörg Unterlechner (Galerist), Mag.a Denise Weiler (Verlagsleiterin TAK-Innsbruck, Lektorat), Mag. Peter Stolz (Künstler, Gestalter des Covers, der Einladung und der Sonderedition) und Mag. Hannes Köchl (Literaturforum Schwaz). Zur Halbzeit meldete sich Frau Mathilde Kapleniger aus Untertilliach - die regelmäßige Anruferin bei den 40 Radiosendungen auf FREIRAD rReies Radio Innsbruck - telefonisch, um einmal mehr einRezept, bzw. eine küchentechnische Anleitung in Erfahrung zu bringen. Das Schlusswort dieses Gesprächs gehörte Frau Agnes Schurch, einer Köchin von Alice Schwarzer ...

 

Hier können Sie die Sendung samt Einleitung nachhören: cultural broadcasting archive

Pressebericht im Bezirksblatt Schwaz zum Nachlesen

 

erste Fotos:

 

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Rezension von Helmuth Schönauer/Tiroler Gegenwartsliteratur

 

TIROLER GEGENWARTSLITERATUR 2229
ausgekocht
Im Entertainment gelten Gespräche in einer künstlichen Küche als nette dramaturgische Konstellation, wo fallweise über Zwiebel und Kartoffel geredet werden kann, wenn das Gespräch zu sehr in die Tiefe eines Themas abdriften sollte.
Güni Noggler greift für sein Radio-Format „ausgekocht“ diese Hintergrund-Konstellation einer Küche auf, aber er bleibt so lange auf Sendung, bis die handelnden Personen wirklich ausgekocht sind und als blasse Karkasse am Küchentisch liegen. Das Radio-Projekt besteht aus vierzig Sendungen, die im freien Radio FREIRAD in Innsbruck zwischen 2015 und 2018 produziert und gesendet worden sind, und aus einem Lesebuch, das neben den „Drehbüchern“ auch ein umfangreiches Register anbietet, worin so ziemlich alle skurrilen Figuren der Weltgeschichte gewürdigt werden. In diesem Register sind auch die gespielten Musikstücke sowie die angedeuteten Kochrezepte aufgelistet. Und wer ist nicht verblüfft, wenn beim Kochen Themen wie Kastrationsangst, Nacktmulch oder einfach Znaim angesprochen werden. Das Register allein ergibt schon eine Ode an eine verrückte Welt.
Das ausgekocht-Konzept ist genial. Der Erzähler oder Moderator lädt jeweils die Köchin eines Helden aus der Weltgeschichte ein und plaudert über Intimitäten, Ticks und impotente Schübe. Die Köchinnen werden dabei gleich zweifach gedemütigt, einmal, indem sie mit erhöhter Stimme vom Moderator imitiert werden wie in einem Klamottenfilm, und zum anderen, indem sie nichts zu sagen haben, denn die Weltgeschichte ist männlich. Das mag wie eine brutale Form des Anti-Genderns wirken, zeigt aber auf unverschmierte Art die wahren Machtverhältnisse. Denn jemand, der vorgeblich groß oder interessant ist, leistet sich eine Köchin.
Figuren wie Hitler, Fidel Castro, Kurt Waldheim oder Kemal Atatürk traut man es zu, dass sie eine Köchin gehabt haben, aber noch interessanter wird es, wenn Frauen andere Frauen als Köchinnen führen wie Queen Elizabeth, Mutter Theresa oder Beate Uhse. Hier stößt das Rollenspiel direkt in die perversen Abgründe der Macht oder des Entertainments hinein.
Pater Haspinger, der ewige Reinhold Messner oder der Attentäter Franz Fuchs mit Tiroler Migrationshintergrund zeigen, dass auch die Tiroler gute Köchinnen-Halter sind.
Da die Studiogäste immer in einem Abhängigkeitsverhältnis zu den Bekochten stehen, müssen sie sich zurückhalten, um nicht Intimitäten der Herrschaften auszuplaudern. Die unausgesprochene Compliance wirkt richtig entlarvend, wenn sie von der jeweiligen Köchin undiplomatisch umgangen wird. Zwischen dem Moderator, der ja eine flache, unterhaltsame Sendung produzieren soll, und der Köchin, die den Ball ihres Herrschers flach halten muss, entsteht eine doppelte Verflachung jener historischen Fakten, die die Zeitgeschichte erst richtig ungekämmt hochkochen lassen. Im Zweifelsfalle können simple Zutaten zum Kochen ungeahnte kulturgeschichtliche Vermutungen auslösen, wenn darüber etwa reflektiert wird, warum ein Weltstar gerade in dieses oder jenes Gericht verliebt ist.
Das Lesebuch liefert nicht nur im Sinne einer gedruckten Radiothek die jeweiligen Sendungen nach, durch das zeitlich, alphabetisch und örtlich verknüpfte Erzählmuster entsteht ein echtes Kompendium der Zeitgeschichte. Die jeweiligen Stargäste rühren dabei ordentlich einen vulgären Brei zusammen, der den Oberen nicht immer schmecken dürfte. Das Buch ist nämlich so angelegt, dass jeder seine persönliche Köchin ins fiktionale Visier nehmen könnte, während diese vorgeblich ein Lieblingsmenü zusammenstellt.
Die vierzig ausgekochten Porträts ergeben einen passablen Einblick in jene Szene, die von den Medien jeden Tag aufgetischt wird. Mit etwas Geduld ließen sich jede Menge neuer Stars hinzufügen. Durch die zeitliche Eingrenzung auf die vier Sendejahre ergibt sich ein Hörmonument, das in dieser Form nicht weiter ausgewalzt werden muss, weil es ja schon unsterblich ist.
 
Güni Noggler: ausgekocht. Das Lesebuch zu den radiosendungen bei freirad, Freies Radio Innsbruck 2015 – 2018.
Innsbruck: Tiroler Autorinnen und Autoren Kooperative TAK 2020. 333 Seiten. EUR 20,-. ISBN 978-3-900888-71-8.
Güni Noggler, geb. 1962, lebt in Schwaz.
Helmuth Schönauer 08/03/20

 

 
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